Zur Person

Bioenergetiker Reinhold Prinz

Während meiner Gymnasialzeit interessierte mich bereits das alte Wissen und die Heil-Traditionen im asiatischen Raum. Zu dieser Zeit war es aber im Gegensatz zu heute schwierig, an diesbezügliche Quellen heranzukommen. Erst in den Siebzigern mit dem Entstehen der New-Age Bewegungen wurde globales altes Heilwissen in viele Sprachen übersetzt und mit moderner Wissenschaft und Forschung verknüpft. Nun wurden die Auswirkungen verschiedenster Meditationsarten auf den menschlichen Körper mit modernster EEG-Technik überprüft und man fand heraus, daß Gedanken stark in die Funktionskreisläufe des Organismus eingreifen.

Auch die Auswirkungen von Energieübertragungen von einer Person auf eine andere Person konnten nun messtechnisch überprüft werden. Und genau hier begann in den Achzigern nach vielen Jahren theoretischer Vorbildung mein aktiver Werdegang. Jetzt konnte ich mittels Bioresonanzmessmethoden und Geräten wie MORA und BICOM an speziellen Akupunkturpunkten bioenergetische Veränderungen im Energiehaushalt der Organe des Menschen messen. Mit einem besonderen Gerät, Theodon, konnte ich ohne Fremdstromeinleitung über Potentialsdifferenzen die Auswirkung x-beliebiger Substanzen oder Strahlungen, die auf den Körper schwingungsmäßig einwirkten, über die Reaktion des Vegetativums testen.

Über eine Weiterentwicklung des EEG war es mir nun auch möglich, die Potentialaufladung der beiden Gehirnhemisphären getrennt zu messen. Hier konnte man ebenfalls sehen, ob eine positive oder negative Einflußnahme auf das Energetikum und somit auch auf den menschlichen Organismus stattfand. Für alle drei hier aufgezeigten Messverfahren reichte die bloße Einflußnahme des Schwingungsmusters einer Substanz, einer homöopathischer Testampulle oder eines Nahrungsmittels. Aber auch technisch, terrestisch oder organisch hervorgerufene Strahlungen zeigten sich hier in ihrer Einflußnahme. Aber trotz aller technischer Errungenschaften habe ich meine Wurzeln, die Hilfsmittel meiner ersten Tests nicht vergessen – Messgeräte, die ich auch heute noch liebe und schätze – die Rute und das Pendel. Diese einfache und wertvolle Gerätschaft aus dem Altertum der Menschheit habe ich immer dabei!

So alt wie die Menschheit selbst ist auch die Kunst der Energieübertragung für Heilungszwecke. 1994 gründete ich als einer der ersten Reiki-Lehrer den 1. österreichischen Reiki-Verein, weitere andere bioenergetische Ausbildungen folgten. 1995 machte ich bei Frau Dr.Prof. Gertje Lathan in Remscheid die NATHAL-Ausbildung zur Befähigung des mentalen Überganges auf andere Daseinsebenen. 1996 und 1997 reiste ich quer durch Indien und hatte ein Palmblatt-Reading meiner Palmblätter in der Palmblattbibliothek in Bangalore, wo ein weiser Seher vor ca. 5000 Jahren künftige Leben und Bestimmung von über 80.000 Menschen aufgeschrieben hat.

1998 machte ich in Norddeutschland die Ausbildung zum „Hypnose & Reinkarnationstrainer“ bei Friedbert Becker in Herdorf. Weitere Kurse und Ausbildungen folgten. Besonders angetan bin ich noch heute von der Huna-Lehre und deren Effizienz.

1999 gründete ich mit zwei Kollegen das Paracelsus-Haus und den Paracelsus-Club, dem ich als Präsident vorstand. In eine monatlichen Zeitung schrieb ich über verschiedenste gesundheitliche Belange und Heilmöglichkeiten und wir hatten im Nu über 12.000 Mitglieder. Im Jahr 2000 erhielt ich das Patent für die Entwicklung des ersten linsenfreien Therapielasers, der ohne Linsen und damit verbundener Phasenverschiebung arbeitet. Der Grund für diese Laserentwicklung war die vorangegangene Forschung bioenergetischer Heil- und Aktivierungstechniken in Bezugnahme auf komplexe biologische Systeme (Pflanze-Tier-Mensch). Es hat sich nämlich gezeigt, daß Krankheit primär ein Energiedefizit im energetischen Strukturkörper ist, welcher auch über das Meridiansystem der trad. chinesischen Medizin kontrollierbar ist. Hebt man das Energieniveau, so hilft man dem Organismus sich wieder leichter Richtung Heilung zu strukturieren und reorganisieren. Mit den deutschen Forschungsergebnissen von Prof. Popp, der die bioenergetische Zellstrahlung erstmals mit einem japanischen Technikerteam sichtbar machen konnte und sie Biophotonenstrahlung nannte, tat man einen großen Schritt von der Biochemie zur Biophysik, welche besagt, daß alle biochemischen Prozesse im Körper nach biophysikalischen Gesetzen ablaufen. Auch Prof. Warnke, Dozent für Biomedizin-Technik der Universität Saarbrücken, betont, daß Energie in Form von spezieller elektromagnetischer Strahlung die strukturgebenden Felder der Organismen stark beeinflußt. Laserlicht im Bereich von 630-900 Nanometer Wellenlänge ist jene elektromagnetische Strahlung, die den Zellen als Kommunikations- und Informationsstrahlung dient. Und hier setzt meine Entwicklung biophysikalischer Technik ein, indem ich dieses spezielle monochromatische phasengleiche Licht bestimmter Intensität und Wellenlänge mit meiner Erfindung in den Körper einstrahlte.